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Nach dem symphonischen
Libretto ANTON BRUCKNERS kontrafakturierter NEUNTEN
SYMPHONIE wird 111 Jahre nach seinem Tod die unglaubliche Gedankenwelt
des Maestros als audio-visuelles Gesamtkunstwerk und zeitgerechte Musik-Performance auf die
(Opern)bühne gebracht. |
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Gewaltiger digitaler Surround-Sound mit
ausgeklügelter computergesteuerter
Individual-Beschallung jedes einzelnen Zuschauersitzplatzes
sowie eine ausgereifte visuelle 3D-Film-Umsetzung Bruckners
phantastischer Vision der biblischen Schöpfungsgeschichte
erlaubt eine so noch nie gehörte Symphonie, eine kongeniale Verschmelzung von
Orchester, Schauspiel und Film - als „Sinfonìa visìbile“. |
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Neben der fantastischen
dreidimensionalen Aufführung mit unglaublich räumlicher
Tiefe erlaubt die bühnentechnisch optimierte 4D-Technik noch eine Steigerung
dieser digital-realen Illusion, indem ganze Zuschauerränge
bewegt, Wind produziert, künstlicher Regen und Nebel, sowie
Duftstoffe eingebracht werden können. |
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Der Einsatz von realen Schauspielern oder sogenannten Animatronics, die losgelöst von der Bühnenpräsentation agieren, steigert diese neue Form der Darbietung noch um eine weitere Dimension. |
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| U P | |
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© PUTSTONE PICTURES |
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